Seit dem 30.05.2020 sind die Besucher von Gottesdiensten zur Rückverfolgbarkeit namentlich zu erfassen. Für die Teilnehmer von Freiluft-Gottesdiensten trifft diese Verpflichtung nicht zu; andererseits empfiehlt es sich für den Fall der Schlechtwetterregelung und zur eigenen Vorsorge. 
Sie können aber als auswärtige Teilnehmer freiwillig die Daten zur Rückverfolgung hinterlassen. Ab dem 30.05.2020 müssen daher Name, Adresse und Telefonnummer - mehr Daten sind nicht erforderlich - erfasst und für vier Wochen aufbewahrt werden.
Hierzu müssen die Gottesdienstbesucher einen entsprechenden Vordruck ausfüllen. Diesen Vordruck finden Sie in den Kirchen sowie hier auf der Homepage zum Vorabausfüllen. Laut Vorschriften des Landes Nordrhein-Westfalen werden "die Daten vor dem Zugriff Unbefugter gesichert und nach Ablauf von vier Wochen vollständig vernichtet".

Bei unseren "Kirche am See"-Gottesdiensten haben Sie die Möglichkeit, ihre Kontaktdaten (Name, Adresse und Telefonnummer) in eine Teilnehmerliste eintragen zu lassen. Hierzu haben wir unsere "Check-In"- Stehtische in den Eingangsbereichen, an denen Sie bitte auch Ihre Hände desinfizieren.

Hier können Sie auch, wenn Sie Ihre Kontaktdaten bereits auf diesem Vordruck mit zum Gottesdienst bringen, diesen abgeben, sodass der "Check- In" etwas schneller geht.

pdf.png Corona Datenblatt KaS 2020 Beliebt

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Endlich wieder miteinander singen, miteinander beten, miteinander die Gegenwart Gottes erleben! Nach einem lebendigen Start am Heinrich-Lübke-Haus mit Besuchern aus nah und fern (und mit Sicherheitsvorkehrungen, die sich bewährt haben!), geht die Kirche am See wieder in einen regelmäßigen Betrieb. Doch aufgrund der Schutzmaßnahmen sieht auch hier das Konzept ein wenig anders aus: Kirche am See – das ist Gottes Wort, Gebet, Gemeinschaft

Ein Communio-Projekt
Es werden zunächst Wortgottesfeiern gehalten, ohne Eucharistie. Schon nach dem ersten Gottesdienst empfanden die Teilnehmer: es war eine Stärkung für das persönliche Glaubensleben, eine Gemeinschaftserfahrung und ein Impuls für den Alltag und die Woche. Communio hat in dieser Zeit eine andere Form, ab wer sie erlebt, der spürt es intensiv.

Ein Crossover-Projekt
In der Gottesdienstordnung wechseln derzeit -auch bedingt durch die zur Renovierung geschlossene Günner Pfarrkirche- konventionelle Eucharistiefeiern und Kirche-am-See-Gottesdienste miteinander ab: Wenn in Körbecke um 9 Uhr Messfeier in der Pfarrkirche ist, ist die Kirche am See in Günne am Heinrich-Lübke-Haus; wenn in Günne Eucharistiefeier um 9.30 Uhr ist, derzeit in der Ersatzkirche in der Schützenhalle, ist in Körbecke die Kirche am See um 11 Uhr unter der alten Eiche im Freizeitpark.
Bei ungünstiger Witterung sind die Freiluftgottesdienste ebenfalls in den örtlichen Kirchen -St. Pankratius in Körbecke, oder Schützenhalle in Günne.

Ein Hands-on-Projekt
In diesem Jahr ist der Aufwand in der Gestaltung erweitert: die Bänke können nur von Familien und Paaren genutzt werden. Für die anderen Besucher sind Holzklappstühle organisiert worden, die nicht nur einzeln mit Abstand aufgestellt werden, sondern auch vor und nach Gebrauch noch einmal desinfiziert werden. Da braucht es helfende Hände – und Fahrer mit Anhänger, die die Stühle vom Depot in Körbecke zur Eiche im Freizeitpark bewegen können. Da können sich auch Besucher von auswärts und aus dem gesamten Pastoralen Raum beteiligen. Sonntags um 10 Uhr beginnen wir mit dem Aufbau. Sei dabei!
Kundige Besucher der Kirche am See bringen sich schon seit langem ihren eigenen Klappstuhl mit.

Ein Team-Projekt
Monatlich trifft sich eine Gruppe von aktiven Mitwirkenden; es gibt organisatorische Dinge zu planen, Kontakte zu beteiligten Gruppen in der Musik und der thematischen Mitgestaltung zu pflegen, aber auch die Form und der Inhalt zu den Themen werden ausgearbeitet, Gebete gesucht, und kreative Gestaltungselemente entwickelt. Dieses Team freut sich auf Verstärkung – die Mitarbeit ist vielfältig, und jede*r hat Gaben, die sich dort wirkungsvoll entfalten können.

Ein Solidaritätsprojekt
Insbesondere Gruppen und Initiativen, die sich für Mitmenschen in besonderen Situationen und für Randgruppen, für die Schöpfung und für die Gerechtigkeit in der Einen Welt einsetzen, stellen ihre Mission oft in der Kirche am See vor, in der sie Wege finden, das Evangelium heute zu verwirklichen.
Gruppen, die sich vorstellen und einen Gottesdienst mitgestalten möchten, können sich dazu melden über die Internetseite der Kirche am See www.kircheamsee.de .

Endlich sind wir wieder unter der Eiche.

Am kommenden Pfingstsonntag findet um 11 Uhr der erste Gottesdienst unter der Eiche im Freizeitpark statt. In einer stimmungsvollen Wort-Gottes-Feier wollen wir uns dem Heiligen Geist nähern, mit Abstand versteht sich.

Um den Corona Verordnungen gerecht zu werden wäre es gut, wenn auch eigene Sitzgelegenheiten mitgebracht werden.

Musikalisch wird der Gottesdienst von der Gruppe Connect mitgestaltet.

Kirche am See

Am kommenden Sonntag, den 24.05.2020 um 11 Uhr geht es endlich wieder los - Kirche am See - startet!
Nicht wie gewohnt unter der Eiche am See, dafür aber "Open Air" auf der Wiese vor dem Heinrich - Lübke - Haus.
Ab Pfingsten kann dann auch wieder unter der Eiche Messe gefeiert werden.
In diesen Zeiten ist sicherlich allen bewusst, dass es nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme und der gebotenen Achtsamkeit funktionieren kann. Aber das schaffen wir gemeinsam.
                               Inhaltlich soll es in dem ersten Wort-Gottesdienst um die Zeit vor Pfingsten gehen, wie bei den Aposteln:
„Home-Office“ beim Beten. Da sitzen sie zusammen, auch mit Maria und wissen noch nicht, wie es weitergeht – aber sie fragen Gott: sie BETEN.

Da es der erste Gottesdienst am Heinrich-Lübke-Haus nach dem Tod von Pater Willi ist, möchte wir ihm in dieser Wort-Gottes-Feier nocheinmal besondere Aufmerksamkeit schenken.

Für Gruppen die sich an der Mitgestaltung der kommenden Wort-Gottes-Feiern beteiligen wollen und bereits Rücksprache mit Ludger Eilebrecht hatten, gibt es hier eine Planungsvorlage zur Unterstützung.

Auf Grund der aktuellen Gefährdungslage durch den Corona Virus finden im PR Soest keine öffentlichen Messfeiern statt.

Ab Mai wird es wieder möglich sein, öffentliche Gottesdienste zu feiern - dabei gilt ein hohes Maß an Sicherheitsvorkehrungen.

Außerdem wird dafür vom Pastoralteam im Verbund des pastoralen Raumes Soest eine Gottesdienstordnung erstellt, die etwa auf die Größe der Kirchen, den Wechsel der Orte und die Vielfalt der Formen Rücksicht nimmt - immer unter der großen Überschrift SICHERHEIT, SCHUTZ UND GESUNDHEIT. Es war bislang geplant, die Gottesdienste zwischen der Eiche in Körbecke und dem Platz vor dem Heinrich Lübke-Haus in Günne im Wechsel zu feiern, zumal die Günner Kirche ab 5. Mai wegen der Renovierung geschlossen ist. Die Planungen sind im vollem Gange.

Wir hoffen, die Saison nach Abschluss aller Maßnahmen und Vorbereitungen am 10. Mai starten zu können - Näheres wird hier demnächst mitgeteilt.

Bild Eiche am Abend
Die deutschen Bischöfe empfehlen, viele Gottesdienste in Freien abzuhalten. Na, da sind wir doch gerne mit dabei!
Allerdings ist das Konzept noch in Arbeit:
Platz, um uns vereinzelt zu setzen, ist da - aber die Bänke könnten dann höchstens für 2 Personen genutzt werden. Es gibt einnige Falthocker aus Pappe; ggf. werden weitere angeschafft. Also: Klappstuhl mitbringen, oder stehen.
Lautes Singen ist zu vermeiden, Liederbücher sollen nicht ausgeteilt werden - da lassen wir uns noch was einfallen. Es gibt ja z.B. schöne Taize-Gesänge, deren einfacher und eingängiger Text wiederholt wird, oder die man auch über die Musikanlage einspielen kann.
Handschuhe, Mundschutz, Zangen zur Kommunionspendung? Das klingt nicht gerade feierlich oder würdevoll. Da kann man doch lieber auf die Kommunion verzichten, und dafür die "Communio" im Gebet und in der tätigen Nächstenliebe, im Kontakt zu den Einsamen oder Hilfsbedürftigen wahrnehmen.
Bei der Gestaltung müssen wir wohl noch auf die Mitwirkung größerer Gruppen verzichten, ebenso auf liebgewonnene Rituale, wie die Menschenkette zum Vater Unser, den Friedensgruß oder die Angebote für Kinder auf den Maldecken. Aber dafür finden wir etwas gutes Neues - Kreativität ist ja ein Kennzeichen der Kirche am See :-)

Natürlich ist jetzt auch die Zeit, manche sonst so selbstverständliche Praxis zu hinterfragen und sich auch neu auszurichten.
Das KaS-Team wünscht sich dazu Ihre Beteiligung, Ihre guten Ideen und auch praktische Unterstützung.
Sind wir aktiv genug, um auch die Kirche zu erneuern, etwa bei der Unterstützung des synodalen Weges?
Braucht es neben den Gottesdiensten noch weiteres Engagement? Oder noch mehr die Ansprache derer, die benachteiligt sind und Hilfe brauchen?
Wie können wir das Evangelium zeitgemäß, verständlich oder glaubwürdig anbieten? Und wie können wir es konkret leben?
Gibt es neue und andere Formen der "Kirche am See", z.B. ökumenische Feiern? Oder Impulse und Besinnungen am Abend, so wie im letzten Jahr bei der Reihe "Abendlich-t"? Angebote für Familien?

Es gibt einen schönen Plan für einen "Jesus-Trail" um den See. Den wollten eigentlich Jugendliche im Rahmen ihrer Firmvorbereitung als Nachtwanderung gehen. Corona hat es unmöglich gemacht. Aber: die Stationen kann man ja errichten und den Rundweg entsprechend gestalten und kenntlich machen. Dafür gibt es einen kleinen Rundweg und eine größere Wanderstrecke. Das kann in Corona-zeiten jeder einzeln angehen und dabei Jesus am Möhnesee begegnen. Wer kann uns dabei unterstützen?

Also auch diese Krisenzeit macht kreativ und lässt Christsein manchmal noch viel lebendiger erscheinen.
Bitte beteiligen Sie sich an den Überlegungen. Schreiben Sie uns ihre Meinung, ihre Ideen oder auch Ihr Interesse an der Mitarbeit. Oben in der Menu-Leiste finden sie das Kontaktfeld. Und wenn es auch ganz praktische Mitarbeit ist, wie der Transport von Stühlen im Anhänger oder das Aufstellen vor Ort, oder der Ordnungsdienst bei der Platzanweisung... - es gibt viele Möglichkeiten, um mitzuwirken.

Eine Möglichkeit, dennoch regelmäßig Gottesdienst zu feiern, finden Sie unter dem folgenden Link:
 
 
Hier wird seit März täglich eine Messfeiern übertragen; inzwischen gibt es auch eine Vorabendmesse am Samstag und die Sonntagsmesse um 11 Uhr. Diese wird immer wieder auch thematisch gestaltet, z.B. als interaktive Familienmesse.
Unser Teammitglied Markus Wortmann sitzt am Regiepult und steuert Kamera und Ton.

Auf dieser Seite gibt es "seit Corona" auch viele schöne spirituelle Impulse, etwa die Besinnung zum Evangelium, die Pater Cornelius spricht, oder die Textbeiträge unter der Rubrik "Tragseil": Mitglieder des Pastoralteams schreiben täglich mutmachende Impulse aus dem Leben für das Leben.

https://www.soester-anzeiger.de/lokales/moehnesee/hubert-hildegard-daners-moehnesee-guenne-baut-nistkaesten-akkord-sammelt-spenden-menschen-kenia-13701403.htmlSO Artikel zu Nistkasten

Unser Team-Mitglied Hubert Daners hat in seinem „Homeoffice“ in den letzten Wochen eifrig Nistkästen gebaut, von denen einer nun unsere Eiche schmückt: an der Stelle, an der uns im vorletzten Sommer ein Ast weggebrochen ist, haben nun wieder Vögel ein Zuhause.
Dort sollen sich Blaumeisen einnisten: sie sind natürliche Fressfeiende des „Eichenprozessionsspinners“, einer Raupenart, die nicht nur Bäume, sondern auch Menschen bedroht.

Eiche mit Nistkasten Foto

Der Erlös vom Verkauf der Nistkästen geht übrigens in die Projekte von Pater Avelino am Turkanasee in Kenia, den die Eine Welt-Gruppe Günne schon seit vielen Jahren mit ihren fair gehandelten und selbst gefertigten Produkten unterstützt.
Also ein dreifach gutes Werk: Schutz der Kirche am See-Besucher, ein Platz für Vögel, und Unterstützung der Eine-Welt-Arbeit!

 

 

 Eiche mit Nistkasten FotoUnsere Eiche ist „vermietet“

Unser Team-Mitglied Hubert Daners hat in seinem „Homeoffice“ in den letzten Wochen eifrig Nistkästen gebaut, von denen einer nun unsere Eiche schmückt: an der Stelle, an der uns im vorletzten Sommer ein Ast weggebrochen ist, haben nun wieder Vögel ein Zuhause.

Dort sollen sich Blaumeisen einnisten: sie sind natürliche Fressfeiende des „Eichenprozessionsspinners“, einer Raupenart, die nicht nur Bäume, sondern auch Menschen bedroht. Der Erlös vom Verkauf der Nistkästen geht übrigens in die Projekte von Pater Avelino am Turkanasee in Kenia, den die Eine Welt-Gruppe Günne schon seit vielen Jahren mit ihren fair gehandelten und selbst gefertigten Produkten unterstützt.

Also ein dreifach gutes Werk: Schutz der Kirche am See-Besucher, ein Platz für Vögel, und Unterstützung der Eine-Welt-Arbeit!